Neue Homepage mit neuem Anbieter

Die alte Homepage des KV Schwandorf wurde am 21.06.2013

 erstellt und am 11.07.2016 nach 14889 Besuchern durch eine neue ersetzt.    

 
 
 
letzte Aktualisierung am 13.03.2017

Der Kreisverband Schwandorf

ist einer von7 Kreisverbänden im Bezirk Oberpfalz der zum Landesverband Bayern gehört

Der KV Schwandorf wurde im Jahre 1992 nach der Zusammenlegung der Vereine nach den Landkreisen neu gegründet. Von 1992 bis 2005 war Josef Rösch der 1. Kreisvorsitzende und wurde ,nach dem er nicht mehr kandidierte von Karl-Heinz Welnhofer abgelöst und zum Ehrenkreisvorsitzenden ernannt. der Kreisverband besteht aus 9 Vereinen.

Der KV zählte zum 31.12.2016 1220 Mitglieder davon waren 109 Jugendliche.

Über die Aktivitäten im Kreisverband Schwandorf mit seinen Vereinen soll auf diesen Seiten berichtet werden.

Darum werden alle Vorstände und Züchter durch zuarbeiten gebeten diese Homepage mit Leben zu füllen !!!!!!!!!

 

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Kreisversammlung am Sonntag 12.März 2017 in Pfreimd

 „Es kommen auch wieder bessere Zeiten.“ Bürgermeister Richard  Tischler brachte in seinen Grußworten auf den Punkt, was die Geflügelzüchter seit Monaten bewegt. Die Geflügelpest und ihre Auswirkungen waren das zentrale Thema der Kreisversammlung im Gasthaus „Wilder Mann“. Kreisvorsitzender Karl-Heinz Welnhofer konnte dazu Bürgermeister Richard Tischler und Bezirksvorsitzenden Willibald Roauer willkommen heißen. Im Kreisverband Schwandorf sind 1220 Mitglieder in neun Vereinen gemeldet. Darunter sind erfreulicherweise 109 Jugendliche. Stärkster Verein ist mit 387 Mitglieder der KZV Nitttenau, gefolgt von Unterauerbach mit 200 Mitgliedern. Von den neun Ortsvereinen wurden fünf Lokalschauen und eine Gruppenschau mit hervoragenden Zuchttieren durchgeführt. Die geplante Kreisausstellung in Pfreimd mußte wegen der Vogelgrippe abgesagt werden. Anerkennend zur guten Arbeit des Kreisverbandes äußerte sich Bezirksvorsitzender Willibald Roauer. Die Vogelgrippe und die damit verbundenen Schutzmaßnahmen werden für die Geflügelzüchter zu einer unerträglichen Last. Der Landesverband will nun dagegen vorgehen. In einer Petition an den Bayerischen Landtag wird die Überprüfung der Geflügelpest-Schutzverordnung und die Aufhebung der generellen  Stallpflicht gefordert. Der Landesverband spricht sich vehemend gegen eine Keulung auf Verdacht aus. Die Mitglieder hatten die Gelegenheit, durch ihre Unterschrift die Petition zu unterstützen. Sehr kurz vielen die Berichte des Zuchtwartes für Tauben, Josef Götz und des Zuchtwartes für Geflügel, Thomas Lindner aus. Ohne Austellung und Geflügelschauen ist es schwierig sich ein Bild vom Stand der Züchter zu machen. Sie setzen ihre Hoffnung auf das beginnenden Frühjahr mit seinen höheren Temperaturen, die dazu beitragen, dass der Virus H5N8 wieder verschwindet. Die größten Probleme mit der Stallpflicht hat das Wassergeflügel, wie Zuchtwart Josef Bäumler berichtete. Bei den letzten Untersuchungen im Landkreis Schwandorf waren alle Ergebnisse negativ. Die Sperr- und Beobachtungsgebiete wurden daraufhin aufgehoben. Die allgemeine Stallpflicht gilt bis auf weiteres im gesamten Landkreisgebiet. Josef Bäumler forderte deshalb die sofortige Aufhebung der Stallpflicht. Der Zuchtwart forderte alle Züchterfreunde auf, die Biosicherheitsmaßnahmen in der Stallhygiene unbedingt einzuhalten. Nur so kann ein erneutes Auftreten der Infektion verhindert werden. Erfreuliches aus der Jugendarbeit konnte Kreisjugendleiterin Christine Wellnhofer berichten. Von den 109 Jugendlichen werden 1183 Zuchttiere betreut. Verheerend in der Jugendarbei wirkt sich das Fehlen von Ausstellungen aus.  Ohne Auszeichnugen, Wimpel oder Pokale fehlt den jungen Leuten die Anerkennung und sie verlieren schnell das Interesse. „Ausstellungen sind für eine erfolgreiche Jugendarbeit unverzichtbar“, unterstrich Christine Welnhofer ihre Aussage. Die erfolgreiche Jugendarbeit des Kreisverbandes wurde mit zwei Bayerischen Jugendmeisterschaften gekrönt. Bei der Landesschau in Straubuing wurden Christoph Demleitner aus Pfreimd mit seinen Luchstauben gelb mit weißen Binden farbschwingig und Maximilian Deyerl aus Oberviechtach mit seinen Coburger Lerchen silber ohne Binden mit dem Meisterpokal ausgezeichnet. Auch bei den Senioren konnten Deutsche und Bayerische Meisterschafen errungen werden. Deutsche Meister bei den Tauben wurden Jakob Frankerl, Thomas Zwack, Meinrad Riepl und Josef Götz. Bayerische Meister bei den Tauben wurden Josef Bäuml, Thomas Zwack, Jakob Frankerl,  Richard und Gabi Merl und 2 mal Josef Götz. Zur Vervollständigung der Kreisvorstandschaft waren einige Nachwahlen erforderlich. Schriftführer wurde Thomas Zwack. Zum zweiten Kassier wurde Johann Merl gewählt. Kassenprüfer wurden Leo Fendl und Rudolf Loritz.

Dazu 3 Bilder :

Die Bayerischen Meister mit Bürgermeister Richard Tischler und Bezirksvorsitzenden Willibald Roauer.

Bei den Vorstandsergänzungswahlen wurden 2. Kassier J.Merl und die Kassenprüfer R.Loritz u. L.Fendl wieder gewählt. 

Die beiden Jugendleiter Ch.Welnhofer u. Ch.Maderer mit den beiden geehrten Jugendlichen Maximilian Deyerl u. Christoph Demleitner.

 

 

Eine tragende Säule unserer Demokratie sind freie und geheime Wahlen. In diesem Jahr wird ein neuer Bundestag gewählt. Die Stimmen der Geflügelleute und ihrer Familien werden keinen Umbruch unseres Staates bewirken. Wenn es eng an der Spitze werden sollte, so könnten aber unsere Stimmen durchaus was bewegen.

Dazu startet der BDRG eine Anfrage an die Fraktionen des Bundestages. Die Antworten werden wir auch veröffentlichen, dann kann jeder sehen wer uns in unserer derzeitigen und künftigen Lage unterstützt und nicht nur zu Eröffnungen große Lobeshymnen verbreitet oder gleich durch Abwesenheit glänzt, wie zur VDT-Schau 2016 in Erfurt.

Politiker, die uns in ihren Eröffnungsreden erzählen, dass auch sie in ihrer Jugend Tauben hatten, oder welch tolle Arbeit wir für die Jugend und die Erhaltung bedrohter Haustierrassen leisten und sich jetzt hinten den Vorgaben des FLI verstecken, sollten wir nicht als Schirmherrn wählen! Wo ist ihr Schirm, der uns schützt?

Wir brauchen Politiker, die hinter uns stehen, die Gesetze auch für unser Hobby “tauglich” machen.

von Reinhard Nawrotzky

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Neues vom GZV Schnaittenbach über die Vogelgrippe

Stallpflicht eine Qual für die Tiere

Amberger Zeitung 07.03.2017

Vereinsvorsitzender Gerhard Heindl (links) und Züchter Max Heindl (Zweiter von rechts) informierten an einem Zuchtgehege Abgeordneter Reinhold Strobl (rechts) und 2. Bürgermeister Uwe Bergmann (zweiter von links) über ihre Probleme mit der Stallpflicht. Bild: exb

Es ist ein Hilferuf der Rassegeflügelzüchter an Landtagsabgeordneten Reinhold Strobl. Die Vorschriften zum Schutz vor Vogelgrippe zwingen sie, ihre Tiere einzusperren. Eine Quälerei, finden die Besitzer. Mancher von ihnen überlegt sogar schon, sein Hobby aufzugeben.

Schnaittenbach/München. Über die Auswirkungen der Stallpflicht informierten sich Reinhold Strobl und Uwe Bergmann, Schnaittenbachs 2. Bürgermeister, beim neuen Vorsitzenden des Geflügelzuchtvereins Schnaittenbach-Hirschau, Gerhard Heindl. Dieser sieht die Gefahr, dass einige Züchter aufhören - wegen der Vogelgrippe-Vorschriften. Die Tiere litten unter der Aufstallung, betonte Heindl. Er als Züchter betrachte diese als furchtbare Tierquälerei. Der Vorsitzende und seine Mitstreiter fürchten, dass die Stallpflicht verlängert wird, sollten weitere infizierte Tiere gefunden werden. Dann müsste auch die Nachzucht eingesperrt werden. Die Folge: Federpicken und Kannibalismus.

Strobl kündigte eine Anfrage zu diesem Thema im Landtag an. Außerdem habe er schon vor einer Woche Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt angeschrieben und um Prüfung gebeten. "Eigentlich gehörte früher eine Geflügelhaltung zu jedem Haushalt", erinnert sich Strobl. Er selbst sei auch schon in frühester Jugend dem Geflügelzuchtverein Schnaittenbach-Hirschau beigetreten. Die Züchter sorgten für den Erhalt seltener und zum Teil vom Aussterben bedrohten Rasse- und Ziergeflügel-Arten.

Nun wurde der Abgeordnete von verschiedenen Seiten um Hilfe gebeten - auch vom Bezirksverband der Oberpfälzer Rassegeflügelzüchter. Diese fordern: "Die Stallpflicht sollte sich ausschließlich auf die Risikogebiete und die Fundorte von Geflügel mit dem hochpathogenen Virus beschränken." Mit den derzeitigen Auflagen fürchtet der Verband den Ausfall der kompletten Nachzucht bei Groß- und Wassergeflügel für dieses Jahr. Die Folge könnte sein, dass sehr viele Züchter im Ursprungsland der organisierten Rassegeflügelzucht aus ihrem Hobby aussteigen.

Züchter in Not. Zum Schutz vor der hochansteckenden Vogelgrippe wurde eine landesweite Stallpflicht angeordnet - auch für alte Geflügelrassen. Davon sind die Amberg-Sulzbacher Hobbyzüchter existenziell betroffen, so die Erkenntnis von MdL Reinhold Strobl: "Eine Rassegeflügelzucht - die Erhaltung der alten Geflügelrassen - ist im Gegensatz zu den Wirtschaftsrassen nur in freier, extensiver Haltung möglich", erklärt er die Not der Betroffenen. Schon jetzt würden etliche von ihnen Tiere und sogar ganze Erhaltungszuchten nicht durch die Vogelgrippe, sondern vor allem durch die seit November geltende Stallpflicht verlieren. Nun drohe deren Verlängerung, "obwohl die Ausbrüche in den geschlossenen Systemen des Wirtschaftsgeflügels zeigen, dass die Aufstallung nicht den Schutz bietet, den sie vorgibt". Eine Nachzucht von Jungtieren sei für die meisten Arten im Stall nicht möglich: "Das bedeutet das Ende für die meisten Tiere."

Fragen an die Regierung

Landtagsabgeordneter Reinhold Strobl hat einen Fragenkatalog an die Staatsregierung erstellt. Er will unter anderem wissen, ob die Vogelgrippe bei den Rasse- und Geflügelzüchtern, in der freien Natur oder nicht vielmehr in der Massentierhaltung ausbricht: Seien nicht die Bedingungen einer großen und engen Geflügelhaltung verantwortlich für die Entstehung hochansteckender Formen der Viren?

Strobl geht auch der von den Geflügelzüchtern gestellten Frage nach, ob das Virus über Transporte zu Schlachthöfen oder über mit Erregern belastete Luft aus Ställen, mangelhafte Hygiene beim Transport, Ausbringung von Geflügelkot auf Agrarflächen oder Eintrag ins Oberflächengewässer in die freie Natur gelangt und so auch Wildvögeln gefährlich werden kann. Strobl geht es darum, "dass bei der Betrachtung der Vopgelgrippe und deren Verbreitung alle Möglichkeiten in Betracht gezogen werden".

Vielen Rassegeflügelzüchter litten unter der Stallpflicht - die Entstehung der Vogelgrippe sei aber womöglich ganz woanders zu suchen. Die besonders betroffenen Freiland-Geflügelhalter hätten kein Verständnis dafür, den zusätzlichen Aufwand zu tragen. Zumal die Übertragung durch Wildvögel auf unbestätigten Theorien beruhe. "Es muss möglichst schnell Abhilfe geschaffen werden", fordert Strobl. In anderen Bundesländern werde von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, die Aufstallung risikoorientiert und auf Kreisebene anzuordnen. Nun müssten die Infektionswege erforscht werden, damit nicht ausgerechnet den am wenigsten Schuldigen aufgrund von Vermutungen und Theorien unverhältnismäßig hohe Belastungen aufgebürdet würden.

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Gestern bei der Jahreshauptversammlung des KTZV Burglengenfeld im Vereinsheim wurden 2 verdiente Mitglieder geehrt.

Für 65 jährige Mitgliedschaft als aktiver Züchter und Funktionär wurde Johann Stadlbauer zum Ehrenmitglied ernannt.

Für 60 jährige Mitgliedschaft wurde Josef Karg mit einer Ehrenurkunde ausgezeichnet.

 

Gestern am Freitag den 10. Februar fand um 19.00 Uhr im vollbesetzten Schützenheim in Teublitz eine große Podiumsdiskussion und Protestversammlung mit Franz Nuber vom BDRG ( Bund deutscher Rassegeflügelzüchter ) und dem Aktionsbündnis Vogel Frei AVF mit Franz Ritter aus Hohenberg zuständig für die Sektion Groß-u. Wassergeflügel in der Oberpfalz u. Oberfranken statt. Die Veranstaltung wurde vom RGZV  Teublitz, GZV Maxhütte/Haidhof und KTZV Burglengenfeld durchgeführt. Viele Vereine vom Kreis Schwandorf u. benachbarten Kreisverbänden folgten der Einladung. 

Nach der Begrüßung der Ehrengäste durch Moderator Max Feuerer kamen die beiden Referenten mit ihren Vorträgen zu Wort. Das breite Thema Vogelgrippe wurde den Anwesenden überaus verständlich übermittelt und die betroffenen Züchter ermuntert gegen die unsinnige auferlegte Stallpflicht bei ihren Volksvertretern zu protestieren.  Die sehr diszipliniert durch geführte Veranstaltung dauerte fast bis 23.00 Uhr und wurde von allen positiv und als gelungen bewertet.               Dazu 2 Bilder

 

Nächste Züchterschulung und Arbeitstagung am Freitag den 06.Oktober 2017 um 19.30 Uhr im Vereinsheim des KZV Nittenau

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 Vereine-Aktuelles

NEUE SERIE

 

Züchterportrait

 

Ein Spitzenzüchter in unserem Kreisverband ist Walter Borczuch mit seinen schwarzen und schwarz-getigerten Brünnerkröpfern.                                                                     

Dazu ein paar Bilder.........

 

Die letzten Portaits im Archiv

neues vom KZV Nittenau

1. Vorsitzender

Karl Wolfgang Brunner

Rosenstraße 5

93149 Nittenau

Tel. 09436/8807

E-mail: brunner-kw@web.de

KZV-Kleintierhalle

Bodensteiner Str. 47

                                                                         Datum: Oktober 2016


Einladung zum Bezirkszüchtertreffen aller Geflügelzuchtvereine am 11. Juni 2017

in der Regentalhalle, Nittenau

50-jähriges Vereinsjubiläum des KZV Nittenau und Umgebung

Sehr geehrter Vereinsvorsitzender,

sehr geehrte Damen und Herren der Vorstandschaft, werte Mitglieder der Vereine

Unser Kleintierzuchtverein Nittenau und Umgebung e.V., wird vom 10. –11. Juni 2017 sein 50-jähriges Vereinsjubiläum mit einem zünftigen Fest feiern.

Aus diesem Anlass wurde das Bezirkszüchtertreffen für Sonntag, den 11. Juni 2017 in die Regentalhalle am Jahnweg (Volksfestplatz) nach Nittenau vergeben.
Hierzu dürfen wir Dich, Deine Vorstandschaft und alle Mitglieder eueres Vereins hiermit recht herzlich einladen.

Das gemeinsame Treffen aller oberpfälzer Geflügelzuchtvereine soll Zeichen der von uns aktiv betriebenen Zucht und unseres Zusammenhalts sein.

Wir wollen den Politikern und der Bevölkerung zeigen, dass trotz aller Widrigkeiten unser Hobby eine Zukunft hat.

Beim zugehörigen großen Festzug wäre es schön, wenn ihr eure Fahne, Standarte oder Festtafel mitführen würdet. Vor und nach dem Festzug wird in der Regentalhalle in Nittenau zünftig gefeiert.

Nachdem alle beteiligten Vereine mit der gemeldeten Teilnehmerzahl in der Chronik verewigt werden und um die Organisation voranbringen zu können, bitten wir dich, uns spätestes bis Ende des Jahres 2016, falls möglich schon früher die beiliegende Anmeldekarte an uns zurückzugeben.

Wir freuen uns auf euer Kommen!

mit freundlichen Grüßen

KZV Nittenau und Umgebung e.V.

1. Vorsitzender
Brunner

 

die letzten Nachrichten im Archiv

 

neuer Besucherzähler ab 11.07.2016

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